„Wenn bled, dånn g'scheit“ - Flachgau24.at - Was ist wann und wo los im FlachgauFlachgau24.at – Was ist wann und wo los im Flachgau
THEATER

Faschingstheater: Schee is´s bei da Feierwehr

Die freiwillige Ortsfeuerwehr besteht nach dem Tod ihres Brandmeisters nur noch aus drei Mitgliedern. „Egal“ sagen sich die Männer, machen sich ein Bier auf und starten den Griller – der Schlendrian ist an der Tagesordnung. Erst als sich der Bezirksbrandmeister vor Ort meldet, hat der Spaß ein Ende. Dieser ernennt eine bis dahin unbekannte Frau zur Ortsbrandmeisterin. Eine Frau. Ausgerechnet eine Frau … ein Kulturschock für die Männer. Nicht nur, dass die Neue Bier und Grillfleisch scheut wie der Teufel das Weihwasser, nein, die neue Chefin krempelt den Sauhaufen fortan auch noch gehörig um. Weitere Frauen treten der Feuerwehr bei und damit nicht genug: bei einer internen „Feuerwehr-Olympiade“ kommt es zum absoluten Geschlechterkampf, der für die Männer zur ernsten Zerreißprobe wird … „Schee is´s bei da Feierwehr“ ist der Titel des heurigen Faschingstheaters der Seehamer Seebühne mit der Premiere am 10. Februar. Weitere Aufführungen am 11., 12., 15., 16., 17. und 18. Februar um jeweils 19.30 Uhr. – Gewinnen Sie Karten für die Vorstellung am 16. Februar. Kartenreservierung unter seebuehneseeham@sbg.at



MUSIK

Traditionsmatinee der Rainermusik

Seit mehr als zehn Jahren gehört es zur Tradition der Salzburger Rainermusik, dass sie die neue Saison mit einer Benefizmatinee für den Lionsclub Neumarkt-Straßwalchen im Neumarkter Festsaal beginnt. Dieser gute Brauch wird auch 2023 beibehalten und so laden Rainer und Lions am 19. Februar um 11 Uhr zur Matinee. Das musikalische Programm wird dabei wieder von klassischer Marschmusik bis hin zu Evergreens aus Operetten reichen. Kurzum: Für jeden Musikliebhaber ist passendes dabei. Der Eintritt zu dieser Matinee ist frei, der Lionsclub bittet aber um freiwillige Spende. Mit dem Geld wurden bedürftige Menschen und soziale Projekte in der Region unterstützt.



FASCHING

Narrenzug zieht durch Irrsdorf

Nach zehn Jahren findet wieder ein Faschingsumzug in Irrsdorf statt. Der Start erfolgt um 13 Uhr beim Autohaus Lugstein. Dann bewegt sich der Faschingszug durch die Irrsdorferstraße mit dem Ziel des Dorfplatzes, wo um ca. 16.30 Uhr die besten Ideen und die lustigsten Gruppen prämiert werden. Für die Verpflegung sorgen die Irrsdorfer Vereine und nach dem Umzug steigt eine After-Show-Party der mit der Trachtenmusik Hochfeld im Wirts-Stadl statt. Für „Unmaskierte“ wird zugunsten des Krankenpflegeverein Straßwalchen ein Unterstützungsbeitrag von 2,50 Euro eingehoben. Es sind bereits an die 25 Faschingsgruppen angemeldet. Spätentschlossene Teilnehmer können noch unter irrsdorf@aon.at anfragen.



FASCHING

Die Narren erobern das Marktzentrum

Heuer ist es wieder so weit und am 21. Februar erobern die Narren mit einem großen Umzug das Ortszentrum von Mondsee. Viele Vereine und Institutionen sind mit eigenen Wägen vertreten und unterhalten die Besucher des Faschingsumzuges mit vielen originellen Ideen. Los geht´s um 14 Uhr. Dann ziehen die Wägen vom See kommend in das Ortszentrum, wo nach dem Umzug am Marktplatz bis 22 Uhr eine Open Air-Disco auf dem Programm steht. Die Feuerwehr Mondsee kassiert von jedem Besucher des Umzuges zwei Euro Eintritt.



FASCHING

Größter Faschingsumzug in der Region

In Mattighofen sind am Faschingsdienstag wieder die Narren los und laden zum größten Faschingsumzug im Bezirks Braunau und im Flachgau. Gestartet wird um 14 Uhr, danach bewegt sich der Gaudiwurm durch das Stadtzentrum. Beim Umzug mitmachen können alle Vereine, private Gruppen oder Firmen. Allerdings ist eine Anmeldung erforderlich bei Andrea Stöckl andrea.stoeckl@gmx.at per E-Mail oder telefonisch unter 0664 7611828.



KABARETT

Ein Abend im Grand Hotel Supancic

Freuen sie sich auf die Doku über das wohl unbekannteste Spitzenhotel der Welt. Die einzigartige Belegschaft dieses liebenswerten Mehrsternetempels packt ihre geheimsten Erinnerungen und Geschichten über Alpha und Omega Promis, Menschen am Rande des Nervenzusammenbruchs und Sergeant Bastis Lonely Handybussi Band aus. Im Grand-Hotel Supancic können sie auf einer Zeitreise durch die Musikgeschichte im Schatten Coronas von Walter von der Vogelweide über Arnold Schönberg bis hin zu Wellerman surfen. Hier wurde Bob Dylan nicht zum ersten Mal zum Trickbetrüger, hier logierte der allernetteste aller Gangsta-Rapper und hier entstanden die glaubwürdigsten Verschwörungstheorien seit der Kinderinsel von Hillary Clinton. Aber auch Düsteres und Rabenschwarzes ist hier geschehen: So mancher Leiharbeiter sang seinen Blues, Aluhutträger dienten als Blitzableiter und die Canasta-Runde Ternitz stürzte sich
ins Verderben. Buchen auch Sie rechtzeitig Ihren Aufenthalt im Grand-Hotel, Mike Supancic wird ihr persönlicher Begleiter dabei sein.



KABARETT

Marco Pogo kommt als „Gschichtldrucker“

Die besten Gschichtn schreibt das Leben sagt man. Das gilt natürlich für Marco Pogo: Rockstar, Bierbrauer und seit kurzem auch Buchautor und Kabarettist. Von der niederösterreichischen Provinz über Wien-Simmering bis nach Kuala Lumpur hat der Frontmann von Turbobier ein wildes Potpourri an unglaublichen Abenteuern und Begebenheiten gesammelt, die man sich so unmöglich ausdenken kann. Von Bonmots aus dem Tourleben über Erfahrungen aus seiner Arbeit als Arzt bis hin zu denkwürdigen Begegnungen mit den Granden der österreichischen Politik reichen die humorvollen Auszüge, in denen das Bier nicht immer, aber doch oft eine wichtige Rolle einnimmt. Dabei springt das Programm des Wiener Bierpunks „pogogleich“ vom pinkelnden China-Mafiosi über Liebesspielzeug bis zum suizidalen Oachkatzl.



THEATER

Ein Fest für Emily

Eine Uraufführung wartet am 2. März nicht nur auf die Theaterfreunde, sondern auch auf Autor Peter Buchholz, der zur Premiere extra aus Hamburg anreisen wird. Unter der Leitung von Waltraud Gregor zeigt das Ensemble die Komödie „Ein Fest für Emily“. Zum Stück: Vier Frauen, ein Abend, ein Grund zu feiern! Ein Hochzeitsgeschenk? Nein, ein Scheidungsgeschenk! Clara, Isabell, Julie und Emily sind seit zwanzig Jahren beste Freundinnen. Um Emilys Scheidung von ihrem Mann zu feiern, verbringen die vier ein Wochenende zusammen auf dem Land. Ohne Fleisch, ohne Zigaretten, ohne Männer – so haben es die vier demokratisch abgestimmt. Was gibt es zu verbergen? Was lässt sich nicht verbergen? „Ein Fest für Emily“ ist eine temporeiche Komödie über Freundschaft, Liebe und das Älterwerden. Gespielt wird am 2., 3., 4., 8., 10. und 11. März in der Gaisbergstraße 19 um jeweils 19 Uhr. Karten-Vorverkauf: 0664/1249902 (Waltraud Gregor), Oberndorf: 0677/62551846



THEATER

Ein Fest für Emily

Unter der Leitung von Waltraud Gregor zeigt das Ensemble die Komödie „Ein Fest für Emily“. Zum Stück: Vier Frauen, ein Abend, ein Grund zu feiern! Ein Hochzeitsgeschenk? Nein, ein Scheidungsgeschenk! Clara, Isabell, Julie und Emily sind seit zwanzig Jahren beste Freundinnen. Um Emilys Scheidung von ihrem Mann zu feiern, verbringen die vier ein Wochenende zusammen auf dem Land. Ohne Fleisch, ohne Zigaretten, ohne Männer – so haben es die vier demokratisch abgestimmt. Was gibt es zu verbergen? Was lässt sich nicht verbergen? „Ein Fest für Emily“ ist eine temporeiche Komödie über Freundschaft, Liebe und das Älterwerden. Gespielt wird am 15., 16., 24., 25. und 26. März um jeweils 19 Uhr. Karten-Vorverkauf: 0664/1249902 (Waltraud Gregor).



THEATER

Wohin mit der Leiche

Wohin mit der Leiche? Eine Frage auf die wohl nur wenige eine gute Antwort haben. Was also tun, wenn der vermeintlich tote Ehemann unbemerkt entsorgt werden soll? Ganz klar man ruft Mama an. Die weiß bekanntlich alles. Doch als Jutta und Mama Maria sich ans Werk machen wollen fangen die Schwierigkeiten erst richtig an. Die beiden Frauen müssen sich mit der Polizei und einem Erpresserbrief herumschlagen und am Ende verschwindet auch noch die Leiche. Mit viel Charme und einem kunstvollen Lügenkonstrukt versucht das Mutter Tochter Duo alles um ihren Kopf aus der Schlinge zu ziehen. „Wohin mit der Leiche“ ist der Titel der Komödie, die die Junge Bühne Mondsee ab 17. März im Pfarrsaal zeigt. Weite Aufführungen gibt es dann am 18., 24., 25., 26. und 31. März sowie am 1. April im Pfarrsaal. Gespielt wird um jeweils 19.30 Uhr. Vorverkaufskarten gibt’s bei Vinito Weingenuss& Kreatives, Rainerstraße 4, Mondsee. Tel.: 0677/63958571.



KABARETT

„Definitiv vielleicht“

Günter Grünwald erzählt: Als ich vor einigen, ganz wenigen Jahren, die Einladungen zu den Feierlichkeiten anlässlich meines 60. Geburtstages verschickte, um zu ermitteln, ob ich nach Auswertung der Rückmeldungen für das Fest die Saturnarena in Ingolstadt anmieten muss, oder ob das Nebenzimmer vom Schutterwirt reicht, bekam ich von einem Herrn, der bis zum Tag seiner Rückmeldung mein Freund war, folgende Antwort: „Mensch Günter, vielen Dank für die Einladung, ich komme definitiv vielleicht.“ Ich denke, der Titel drückt den momentanen Zeitgeist des „sowohl als auch“, des „sich alle Optionen offen halten“, des „Warum soll ich einen Arzttermin absagen, die merken ja wenn ich nicht komme“ auf das Vortrefflichste aus. Deswegen haue ich mir selbst mit der Pranke auf die Schulter und sage: „Grünwald, gut gemacht, wieder mal den besten aller möglichen Titel gefunden.“



KABARETT

Durch „Hoch und Tief“ mit Gery Seidl

Gery Seidl sagt: Hoch und Tief – lasst uns surfen auf den Wellen des Lebens! Nun, wer möchte nicht pathetisch werden, in der Welt der „Besten aller Zeiten“… Bleibt auch die Suppe dünn, wir löffeln sie brav, steckt doch in jedem von uns ein tapferer kleiner Don Quijote, der mit dem Rasierbecken am Kopf mutig die Alltagsarena betritt. Nur sind unsere Windmühlen längst digitalisiert, sprechen mit uns in 0 und 1. Und abends, wenn wir erschöpft in die Federn sinken, kauen wir nach dem Gutenachtgebet noch die ToDo-Listen für den nächsten Tag durch. Doch Hoch und Tief ist immer nur der Blickwinkel, denn bei allem Laufen zählen am Ende des Lebens nur die Momente, in denen wir glücklich sind.



KABARETT

Sara Brandhuber ist „gschneitz und kampelt”

Da steht sie also auf der Bühne: Rothaarig, charmant, apart. Ganz ein liebes Mäderl halt. Aber dann legt die junge Kabarettistin Sara Brandhuber los. Sie fegt „geschneizt und kampelt“ über die Bretter der Kleinkunstbühnen und kümmert sich dabei um die existenziellen Themen des Lebens. Wie wird man möglichst geschmeidig alt? Warum lohnt sich eine gute Bratpfanne immer? Wieso bringt dich manchmal auch eine Schnittschutzhosen im Leben nicht weiter? Kurzum: Die niederbayerische Oberbayerin unterhält mit lustigen Begegnungen, absurden Beobachtungen und wechselt in beinahe absurdem Tempo ruhige Töne mit aufreibenden Melodien. „Gnscheizt und kampelt“ ist der Titel des neuen Programms von Sara Brandhuber, mit dem sie öfters auch im Vorprogramm von Martina Schwarzmann zu sehen ist.



KABARETT

Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber

Im Mühlviertel sagt man, es braucht drei Dinge, um ein erwachsener Mann zu werden: Man muss ein Kind zeugen, ein Haus bauen und einen Baum pflanzen. Benedikt Mitmannsgruber ist kein Mann wie alle anderen. Er ist dünn, schwach, hat einen Schnauzbart, trägt einen alten Norwegerpullover und ist ein klassischer Antiheld, ein sensibler Loosertyp. Statt ein Haus zu bauen und Vater zu werden, sitzt er mit einer Tasse Johanniskrauttee in einem spärlich eingerichteten Hinterzimmer in einer tristen Großstadt und schreibt lustige Geschichten. „Der seltsame Fall des Benedikt Mitmannsgruber“ ist das groß angelegte Schicksal eines jungen Antihelden und der Menschen, denen er in seinem Leben begegnet: Er findet die Liebe, trifft Verschwörungstheoretiker, wird enttäuscht, muss in Isolation und lernt, was von zeitloser Bedeutung ist: Sein Hund, seine Freundin und Avocado-Aufstrich. Ein Programm über Männlichkeit und Identität, Offenbarungen und Kurkuma, Entfremdung und Verschwörungstheoretiker.



MOTORRADWEIHE

Motorradweihe, Bikerfrühschoppen und Johnny Cash

Für Motorrad- und Mopedfahrer ist die Motorradweihe des Lionsclubs Neumarkt-Straßwalchen sowieso ein Fixtermin. Aber auch all jene, die gerne Country-Musik hören, sollten sich den 21. Mai rot im Kalender anstreichen. Denn mit Oliver Morelli wird Österreichs bester Johnny Cash-Imitator  für Unterhaltung sorgen. Los geht die Motorradweihe im Yachhafen in der Neumarkter Wallersee-Ostbucht um 10 Uhr mit einem gemütlich Bikerfrühschoppen. Um 11.30 Uhr wird dann Neumarkts Stadtpfarrer Gottfried Laireiter die Motorräder und ihre Fahrer segnen. Egal ob kleine Vespa oder schwere Harley, ob Mofa oder Sportmaschine. Alle Fahrer von Zweirädern und natürlich auch Zuschauer, Schaulustige und Johnny Cash-Fans heißt der Lionsclub Neumarkt-Straßwalchen herzlich willkommen.