HERKULIS - Die neue Show mit Gernot Kulis - Flachgau24.at - Was ist wann und wo los im FlachgauFlachgau24.at – Was ist wann und wo los im Flachgau
KABARETT

Kultkabarett startet zum „Plauschangriff”

Wir werden zugemüllt mit Informationen! Wir schmeißen uns die Nachrichten um die Ohren, dass das Kleinhirn nur so scheppert. Dank Facebook, Twitter, Instagram und Konsorten sind wir ständig connected. Aber wie mache ich es richtig? Die drei Kultkabarettisten Fritz Messner, Manfred Baumann und Peter Blaikner brechen auf in den Dschungel unseres modernen Kommunikationsverhaltens. Sie geben Anleitungen zur letztendlich alles entscheidenden Frage: „Wie druck i dir mei Gschichtl am besten eini!“ Aber Vorsicht, der nächste Geheimdienst ist nicht weit. Ob als NSA-Agent oder als Nachbarin mit den langen Ohren. In bester Kulturkabarettmanier lassen die drei wieder originelle Typen aufmarschieren, begeistern mit musikalischen Einlagen und brillieren als talentierte Trickser zwischen Fake News, Message Control, Facebook Dauerliken und Blösinnverzapfen! Und eines zeigen sie auch: Keine Angst bei fehlendem Handyempfang in den Bergen! Man kann immer noch jodeln.



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Christoph Fälbl bittet zur „Melange“

Jetzt ist es soweit! Kurz bevor ich abbankel möchte ich endlich mein langersehntes Kaffeehaus aufmachen. Mit eigener Kabarettbühne, zwecks Jobgarantie. Bisher ist mir ja leider immer etwas dazwischengekommen: eine Frau, die Hochzeit, ein Hund, ein Kind, ein zweites Kind, die Scheidung, dann noch ein Kind, eine Midlifecrisis… und noch ein Kind. Jetzt werde ich langsam alt. Okay… nicht langsam. Aber im Grunde genommen bin ich gar nicht so alt, denn bei jedem neuen Kind wird man in meinem Alter angeblich um 10 Jahre jünger. Wenn ich das jetzt alle 10 Jahre mache, bleib ich gleich alt, bis ich tot bin. Da geht sich mein ursprünglicher Traum, mein eigenes Kaffeehaus, locker aus. Dann hoffen wir mal, dass diesmal nichts dazwischenkommt! Abgesehen von einem Kind… Naaaa, davon hab‘ ich wirklich genug…



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Kammerhofer: Für immer und ewig

Endlich ist es so weit. Walter Kammerhofer heiratet! Ganz nach dem Motto: Darum binde sich, wer nicht ewig prüfen will. Die Hochzeit ist perfekt geplant. Die Musik, das Essen, die Torte, alles vom Feinsten. Auf der Einladung ein Foto vom glücklichen Paar, die Braut und ihre Mutter. Probleme macht nur der Weddingplanner … und der Pfarrer … und die Verwandtschaft … und die Schwierigtochter … und der Alleinunterhalter, der wirklich nur sich alleine unterhält. Walter stellt bei diesem Fest schnell fest: von ledig zu erledigt ist es nur ein Wort. Darum trinkt er auch das eine oder andere Flascherl. Nicht um zu feiern, sondern um zu vergessen. Aber was? Der schönste Tag im Leben hat um Mitternacht sein Ende gefunden. Man ist sich einig: Die Liebe macht blind, aber die Ehe öffnet einem wieder die Augen. Es regiert das Chaos. Hat Walter damit etwas zu tun? Oder ist er doch der Herr der Ringe, jener Mann, der alles irgendwie noch retten kann? Freuen Sie sich auf ein Hochzeitsspektakel, das Sie ihren ärgsten Feinden nicht wünschen würden.



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Roland Düringer lässt seinen Gedanken „freien Lauf“

Seit Oktober 2019 ist Roland Düringer mit seinem 13. Soloprogramm und Einpersonenstück „Africa Twinis“ auf Tour und war damit auch schon im Bierkabarett in Obertrum zu Gast. Zwischendurch muss Roland Düringer aber seinen Gedanken auch einmal „freien Lauf“ lassen. Es gibt einfach genug, worüber man von Zeit zu Zeit sprechen muss. Und eines gleich vorweg: Es lohnt sich, Roland Düringer bei seinen Geschichten über früher, seinen aktuellen Beobachtungen und Zukunftsvisionen zuzuhören. Und eines ist dabei auch klar: Sie dürfen mit dem Schlimmsten rechnen.



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„Definitiv vielleicht“

Günter Grünwald erzählt: Als ich vor einigen, ganz wenigen Jahren, die Einladungen zu den Feierlichkeiten anlässlich meines 60. Geburtstages verschickte, um zu ermitteln, ob ich nach Auswertung der Rückmeldungen für das Fest die Saturnarena in Ingolstadt anmieten muss, oder ob das Nebenzimmer vom Schutterwirt reicht, bekam ich von einem Herrn, der bis zum Tag seiner Rückmeldung mein Freund war, folgende Antwort: „Mensch Günter, vielen Dank für die Einladung, ich komme definitiv vielleicht.“ Ich denke, der Titel drückt den momentanen Zeitgeist des „sowohl als auch“, des „sich alle Optionen offen halten“, des „Warum soll ich einen Arzttermin absagen, die merken ja wenn ich nicht komme“ auf das Vortrefflichste aus. Deswegen haue ich mir selbst mit der Pranke auf die Schulter und sage: „Grünwald, gut gemacht, wieder mal den besten aller möglichen Titel gefunden.“