Da Blechhauf´n - die Wirtshausrunde - Flachgau24.at - Was ist wann und wo los im FlachgauFlachgau24.at – Was ist wann und wo los im Flachgau
ERÖFFNUNG

Wohlbefinden bis ins hohe Alter

Nach dem norwegischen Erfolgskonzept wird auch in Österreich das erste Feelgood Bewegungscenter im Gewerbepark Mondsee eröffnet. Feelgood steht für das Wiedererlangen und den Erhalt der körperlichen Beweglichkeit, der Kraft und damit des physischen und psychischen Wohlbefindens. Besuchen Sie unsere Eröffnungsfeier mit einem Tag der offenen Tür am 18. Oktober im Gewerbepark Mondsee. Terminvereinbarung für ein kostenloses Probetraining unter 0664 2159187.



THEATER

Erde – Komödie des Lebens

Am Grunzenhof ist scheinbar alles in bester Ordnung: Die Schweine werden fett, die Knechte haben Arbeit und in der Bauernstube steht verlässlich gutes Essen auf dem Tisch. Doch Grunz, der Bauer, führt ein patriarchisches Regime, und nicht einmal sein eigenen Sohn bringt es auf dem Hof weiter als zum Knecht. Gleichzeitig wartet Wirtschafterin Mena ungeduldig auf das Ableben des Alten, um mit Hannes den Hof übernehmen zu können. Da kommt ein Pferdetritt gerade recht, aber auch der scheint den Willen des Alten nicht zu brechen. Weitere Vorstellungen gibt es am 19., 20., 24., 25., 26. und 31. Oktober sowie am 2., 9. und 10. November um jeweils 19.30 Uhr. Kartentelefon: 0677/62551846.



THEATER

Neurosige Zeiten

Wie empfängt man Besuch in einer psychiatrischen Wohngemeinschaft, ohne dass der Besuch merkt, wo er sich befindet? Vor diesem Problem stehen die unglaublich sympathisch-spleenigen Figuren in der mitreißenden Komödie „Neurosige Zeiten“ von Winni Abel, die heuer am Spielplan des Straßwalchner „Theaterbredls“ steht. Garantiert ist ein Abend mit Lachmuskeltraining und der Frage: Was ist eigentlich verrückt und was normal? Weitere Vorstellungen finden am 12., 16., 18. und 19. Oktober um jeweils 19.30 Uhr statt.



KABARETT

Schöner! Reicher! Und glücklicher mit den Comedy Hirten

ACHTUNG! ABGESAGT!




KABARETT

Voll am Start

Verlieren Sie auch langsam den Überblick über Ihre Apps, Tools, Codes und Cookies oder wie das alles heißt? Hat Ihnen schon mal wer in der Straßenbahn den Platz angeboten? 50 ist das neue 70. Wer in der Mitte des Lebens nicht zum Komposti verkommen will, der kann schon einmal mit dem Deutschlernen anfangen. Wir treffen auf Honks, Nerds und Milfs, statt auf Trottel, Streber und die gut gebaute Sitznachbarin beim Elternsprechtag. Wir taggen, liken und twittern und wünschen unserem Partner per Messenger guten Appetit, obwohl der uns gerade gegenüber sitzt. Kabarettist Reinhard Nowak und Sänger Roman Gregory hat das Schicksal nun zusammengeführt, um sich der großen Challenge zu stellen. Nach einem absolut megauncoolen Auftritt bei einem Teenie-Geburtstag wollen die beiden es allen beweisen und voll durchstarten: ein Youtube-Hit muss her, mit 7-stelligen Likes. Ganz nach dem Motto: Wir haben nichts zu verlieren. Too old to die young!



KABARETT

Alex Kristan ist „lebhaft“

Wer oder was genau ist eigentlich „der Mainstream“? Und warum eigentlich nicht die chinesische Lebensweisheit übernehmen? Wenn gestern angeblich wirklich alles besser war, warum nicht heute leben als gäbe es kein morgen? Yin und Yang ins Ungleichgewicht bringen. Raus aus dem Hamsterrad und rein in die Achterbahn. Einmal wirklich sagen, was man denkt. Keine Zeit für Kompromisse. Einmal ohne Fahrradhelm mit dem E-Bike glühen. In den Aufwachraum des Krankenhauses einen Kalender von 2028 hinhängen. Nicht fragen. Machen. Wenn die Pflicht ruft, sagen Sie ihr, sie rufen zurück. Natürlich sind auch Kristans diverse Alter Egos und Parodien wieder mit von der lebhaften Partie und mengen sich in diesen Käfig voller Narren. Und: sind wir in Wahrheit nicht alle irgendwo irgendwie verhaftet? Für Alex Kristan gilt in jedem Fall die Frohmutsverschuldung. Er beherrscht den einzig wichtigen Tanz. Den aus der Reihe. Karten hier>>>



REISEVORTRAG

Mit dem Zarengold von Moskau nach Peking

Rund 8.000 Kilometer war der Oberhofener Reisejournalist Peter Maierbrugger mit der Transsibirischen Eisenbahn unterwegs und fuhr dabei von Moskau nach Sibirien und dann über die Mongolei bis nach Peking. Die Transsibirische Eisenbahn ist nicht nur die berühmteste, sondern mit über 9.000 Km auch die längste durchgehende Bahnstrecke der Welt. Ein faszinierendes Meisterwerk der Ingenieurkunst, das zwischen Moskau und Wladiwostok bzw. Peking spektakuläre Landschaften, die unterschiedlichsten Völker und UNESCO-geschützte Kulturwunder in Russland, der Mongolei und China verbindet. Unter dem Titel „Transsibirische Eisenbahn – Mit dem Zarengold von Moskau nach Peking durch die Mongolei“ berichtet Maierbrugger mit eindrucksvolle Bilder und viel authentischer Musik von dieser außergewöhnlichen Reise.



MUSIKKABARETT

Das Leben ist kurz, kauf die roten Schuh

Dass sie mal untergehen würde, die Erde, war allen klar – warum auch nicht? Die Sonne macht das jeden Tag. War doch klar, dass sich irgendein Trumpl findet, der den roten Knopf drückt. Aber es kam alles anders. Die Erde kippte plötzlich von sich aus auf die rechte Seite, viele verloren das Gleichgewicht und stürzten ins All. In England klaute jemand im Durcheinander die Kronjuwelen und in Oberammergau tauchte in einem Wirtshaus das Bernsteinzimmer wieder auf. Durch ganz Oberbayern ging ein gewaltiger Rechtsruck. In Berlin zog sich Angela Merkel für immer in ihre Raute zurück, ohne noch einen Erben für ihre 270 Hosenanzüge eingesetzt zu haben. Gottseidank kommt da Josef Brustmann, „der tröstende Stern am konfusen Kabaretthimmel“ und versucht zu retten, was zu retten ist. Und das mit lautem Singen, Instrumentengetöse und Pfeifen im Wald.



MUSIK

W. A. Mozart: Requiem KV 626

Dieser Abend mit dem Salzburger Bachchor wird ein wahrer Leckerbissen für alle Freunde der klassischen Musik. Auf dem Programm stehen „Ave verum“ in D-Dur KV 618 und das Requiem in d-Moll KV 626 von Wolfgang Amadeus Mozart. Der Bachchor Salzburg etablierte sich nach seiner Gründung 1983 rasch als eines der führenden österreichischen Vokalensembles und hat sich in den vergangenen zehn Jahren zunehmend internationales Ansehen erworben. Der Chor, der seit 2003 unter der Leitung von Alois Glaßner steht, ist regelmäßig bei den Salzburger Festspielen zu Gast und feierte dort in zahlreichen Konzerten, aber auch in szenischen Produktionen umjubelte Erfolge. Die Solisten beim Konzert in Mattighofen sind Eva Maria Schinwald, Sopran; Yvonne Hartinger, Alt; Virgil Hartinger, Tenor und Reinhard Mayr, Bass. Dirigent ist Oscar Jockel. Kartenvorverkauf: Kulturbüro Schloss Mattighofen



KINO

Monsieur Claude und seine Töchter 2

Seit den vier maximal multikulturellen Hochzeiten ihrer Töchter sind Monsieur Claude und seine Frau im Integrieren unübertroffen. Als echter Kosmopolit rafft sich Claude nun sogar auf, allen Heimatländern seiner bunten Schwiegerschar einen Besuch abzustatten. In der französischen Provinz finden die Verneuils es dann aber doch am schönsten. Wieder haben sie die Rechnung ohne ihre Töchter gemacht! Als die ihnen erklären, dass mit diesen Ehemännern im konservativen Frankreich auf keinen grünen Zweig zu kommen ist und sie deshalb mit Kind und Kegel ihr Glück im Ausland suchen werden, sind die Gesichter der Großbürger plötzlich sehr lang. Die ganze schöne Toleranz war für die Katz?



SEMINAR

Demenz – was nun?

Demenz – was nun? Wie gelingt ein gewaltfreier und sinngebender Umgang mit Menschen mit Demenz? Damit beschäftigt sich diese Veranstaltung und setzt dabei neue Akzente. Denn während das erste Demenzsymposium im vergangenen Jahr dem Tabu und der Diagnose bzw. Fehldiagnosen widmete, liegt dieses Mal der Fokus drei Tage lang auf den Themen wie Umgang mit der Krankheit, alternative Einrichtungen, psychische Belastungen der Angehörigen und die Würde der Betroffenen um ein „gutes Leben mit Demenz“ zu führen.



THEATER

Tom, Max und Harry

Tom und Linda führen eine Bilderbuchehe, in der nur noch ein Kind fehlt. Um sich den langersehnten Kinderwunsch endlich erfüllen zu können, wenden sich die beiden an eine Adoptionsagentur und erwarten Frau Pöttinger von der Agentur zum entscheidenden Kennenlern-Gespräch. Eine Stunde vor ihrer Ankunft im Haus sind die perfekt vorbereiteten Tom und Linda bester Dinge, aber sie rechnen mit einem nicht: Oder besser mit zwei: Nämlich mit Max und Harry, die beiden älteren Brüder von Tom. Max, das liebenswerte Schlitzohr und Harry, das schräge Genie, wollen den beiden helfen einen guten Eindruck bei Frau Pöttinger zu hinterlassen. Aber ihre ebenso unerwünschten sowie abstrusen Ideen verursachen binnen Minuten ein rasant komplizierter werdendes Chaos mit illegalem Schnaps, einer Leiche und einem Polizisten, dem die wahnwitzigen Vorgänge in diesem Haus mehr als suspekt sind… „Tom, Max und Harry“ ist der Titel der Komödie von Ray Coony, die die Theatergruppe ab 8. November in der Wallerseehalle zeigt. Weitere Vorstellungen am 9., 13., 15. und 16. November um jeweils 20 Uhr. Am 17. November wird um 14 Uhr gespielt. Kartentelefon: 06214/8226.



KINO

Erik & Erika

1966 beklatscht ganz Österreich die frischgebackene 18jährige Kärntner Weltmeisterin in der Damen-Abfahrt, Erika Schinegger. Aufgrund des organisierten Hormonmissbrauchs, mit dem Sportlerinnen zu hypermaskulinen Kampfmaschinen hochgedopt wurden, führt man vor den olympischen Spielen erstmals Tests zur Geschlechtsbestimmung durch. Von einem Moment auf den anderen wird Erikas wunderbare Welt komplett auf den Kopf gestellt: Die Chromosomenauswertung ist eindeutig – Schinegger ist männlich. Intersexuell geboren, hatte man Erik(a) bei der Geburt vorschnell zum Mädchen erklärt. Der Verband drängt auf eine Anpassungsoperation zur Frau, Erika selbst ist hingegen hin und her gerissen zwischen den Geschlechtern.



KABARETT

24 Stunden Pflege für die Ermi Oma

Die Ermi-Oma ist wieder unterwegs und lässt uns teilhaben an ihrem Leben, das sie so lange wie möglich daheim in ihren eigenen vier Wänden verbringen möchte. Deshalb wird auch eine 24-Stunden-Pflegeagentur angeheuert. Aber die durch Hochglanzbroschüren geweckten Vorstellungen der Ermi-Oma begegnen dem Pflegealltag und dem Alltag der Pflegenden und dabei wird sichtbar, was eigentlich nicht jeder sehen möchte. Auch in seinem neuen Programm gelingt es Markus Hirtler in der Rolle der Ermi Oma wieder perfekt, ein ganz besonderes Thema humorvoll zu verpacken und von beide Seiten zu beleuchtet. Markus Hirtler arbeitete mehr als 20 Jahre lang als Dipl. Krankenpfleger, Pflegedienstleiter, Heimleiter und Sozialmanager. Die Kunstfigur Ermi-Oma hat er geschaffen, um seine Stimme für die Menschen zu erheben, die in unserer „Altersentsorgungsgesellschaft“ nicht gerne gehört werden.



ERLEBNISVORTRAG

Menschen lesen und führen können

Wie bekomme ich den Job, den ich will? Wie den Partner, auf den ich es abgesehen habe? Und warum Geheimnisse Menschen erfolgreicher machen? Der Schlüssel dazu: Sie müssen Menschen lesen und führen können. Thorsten Havener zeigt Ihnen wie über Gestik, Mimik und Körpersprache die Gedanken Ihres Gegenübers ohne gesprochene Worte sichtbar werden. Und er zeigt Ihnen, wie Sie ab jetzt besser auf andere wirken können. In seinem Erlebnisvortrag geht Havener aber noch einen Schritt weiter, denn er zeigt es Ihnen nicht nur, er erklärt es Ihnen auch. Mit zahlreichen praktischen Übungen und persönlichen Erfahrungen lädt Thorsten Havener Sie in seinem Vortrag ein, sich selbst und Ihre Umgebung neu wahrzunehmen. Lernen Sie vom Original! Karten hier>>>



Swimming with Men

Eric steckt mitten in der Midlife-Crisis: Seine Frau steigt in der Lokalpolitik auf, der Teenager-Sohn entfremdet sich täglich mehr von ihm und sein Job als Buchhalter langweilt ihn unsäglich. Alles erscheint sinnlos. Als er abends seine gewohnten Bahnen im Schwimmbad zieht, gleitet eine bunt zusammengemischte Gruppe an Männern rhythmisch neben ihm durchs Becken. Den Synchronschwimmern fehlt jedoch noch ein Mann, um noch kunstvollere Schwebefiguren ins Wasser zu zaubern. Unversehens wird Eric in der herzlichen Amateurtruppe aufgenommen. Und während das Ballett in Badehosen tatsächlich immer besser wird, findet auch Eric neuen Mut, sein Leben nochmal auf den Kopf zu stellen.



KABARETT

Gürteltiere brauchen keine Hosenträger

Wie der Titel klar sagt, hat der Abend mit Gürteltieren gar nichts zu tun. Mit Hosenträgern letztlich auch nichts und doch ist der Titel nicht willkürlich gewählt. Warum, das findet der Zuschauer heraus, wenn er unter anderem erfährt, dass das Glück der Glücklichen die Unglücklichen belästigt, und dass wir Glück haben, dass heute nicht Sonntag ist, wie es mit dem JA! Natürlich-Schweinderl weitergeht und dass nicht Oida das Wort für fast alles ist, sondern Schaß und vor allem, was ein Empörungsblähhals ist… Dazu gibt’s neue Couplets übers Parshipen bis zu Superman-Love. Dieses 25. Programm zeigt einen gereiften Prokopetz oder zumindest einen, der sich so gekonnt verstellt, dass man meinen könnte, mit 66 Jahren wäre er gereift. Denn vergessen wir nicht, was schon thomas Bernhard sagte: „Es gibt keine Altersweisheit, es gibt nur Altersschwachsinn.“



KABARETT

S’Lem is koa Nudlsubbn

Im Frühling 2015 filmte er sich selbst, wie er gut gelaunt im Traktor übers Feld rast. „Addnfahrn (Trakto fahren), geil, Frühling is, auf geht’s“ hört man ihn jubeln. Das Video wird von einem Freund per WhatsApp weitergeleitet und verbreitet sich rasend schnell. Über 90.000 Menschen sahen den Clip in wenigen Tagen. Seinen Durchbruch hatte der Addnfahrer aber mit dem Video als er sich bei dem lokalen Kuhglockenstreit in Bad Reichenhall eingemischt hatte und das auf recht derbe Weise: „Wega dera Diskussion mit dene Kuahglockn, sog amoi, seids es eigendle ned ganz sauber!“, poltert der junge Mann, in dem Video los. Aktuell ist der „Addnfahrer“ mit seinem ersten Programm „S’Lem is koa Nudlsubbn“ unterwegs. Karten hier>>>



MUSIK

Musikalischer Hochgenuss für jeden Geschmack

Wenn die Musiker der Trachtenmusikkapelle zu ihrem Cäciliakonzert laden, dann ist das stets ein musikalischer Hochgenuss. Heuer ist es am 30. November wieder so weit. Kapellmeister Robert Eppenschwandtner und seine Musiker haben wieder ein buntes Programm einstudiert und bieten dabei Melodien für jeden Geschmack. Der musikalische Reigen reicht von der klassischen Blechmusik über Märsche und traditionelle Melodien bis hin zu Ausflüge in die Welt der Musicals und Popmusik. Der Eintritt zum Cäciliakonzert ist frei, um freiwillige Spenden wird gebeten.



MUSIK

Weihnachten wie im Märchen

Diese Show ist mit keiner anderen vergleichbar. Das versprechen die Paldauer von ihrem Weihnachtskonzert, dem schönsten Europas. Auf die Besucher wartet ein Programm das unter die Haut geht, die ganze Familie begeistern wird und an das sich die Besucher noch lange erinnern werden. Karten gibt´s bei allen Sparkassen und Raiffeisenbanken.