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KUNSTBAZAR

Der vielleicht schönste Kunstbazar der Welt

Der Pariser Kunstbazar an der Seine war vor knapp zwei Jahrzehnten Vorbild für die Salzburger Salzachgalerien, die sich inzwischen zu Österreichs bedeutendstem Open-Air Kunstbazar entwickelt haben und heuer ab 22. Mai an zwölf Wochenenden stattfinden. Entdecken Sie das unvergleichliche Flair der Salzachgalerien und genießen Sie die entspannte Multikulti-Atmosphäre. Schlendern Sie unter Schatten spendenden Bäumen entlang des Salzachufers und erfreuen Sie sich am vielfältigen Angebot dieses beliebten Salzburger Kunstbazars. Alle Termine: 22. – 24. Mai, 5. / 6. Juni, 19. / 20. Juni, 3. / 4. Juli, 17. / 18. Juli, 24. / 25. Juli, 31. Juli / 1. August, 7. / 8. August, 14. / 15. August, 21. / 22. August, 28. / 29. August, 24. – 26. September. Öffnungszeiten: Samstag von 10 bis 20 Uhr, sonntags von 10 bis 18 Uhr.



KUNSTHANDWERK

Kunsthandwerker kommen in den Seepark

Heuer wird der beliebte St. Gilgener Kunsthandwerksmarkt wieder stattfinden. Am 25. und 26. September geben sich über 80 Aussteller aus dem In- und Ausland im Seepark in St. Gilgen ein Stelldichein und präsentieren ihr buntes Kunsthandwerk. Das reicht von einzigartigen Glasarbeiten und Keramiken über fein gestaltete Schmuckstücke in Gold und Silber sowie Textiles bis hin zu Schmiedearbeiten in großen und kleinen Ausführungen, sowie seltenen Papier- und Lederarbeiten. Natürlich gibt es auch wieder ein breites Rahmenprogramm mit Livemusik, den Schauwerkstätten und kulinarischen Köstlichkeiten aus der Region. Die offizielle Eröffnung des 12. Kunsthandwerksmarktes wird Bürgermeister Otto Kloiber am 25. September um 11 Uhr im Seepark vornehmen. Der Eintritt ist an beiden Tagen frei und der Kunsthandwerksmarkt findet bei jeder Witterung statt.



KABARETT

Über all das, was uns im Magen liegt

Die Österreicher schlucken jählrich 800 Tonnen Tabletten, zehn Millionen Hektoliter Bier, eine halbe Milliarde Stück Schnitzel – und jede Menge Ärger. Das muss der Mensch erst einmal verdauen. Schließlich ist nicht alles im Leben für den Verzehr geeignet: Fische schlucken die Haken, Wähler die Wahlversprechen und Patienten so manch bittere Pille. Nach „Gesund Gelacht“ setzen sich der gelernte Arzt Ronny Tekal und sein gelernter Patient Norbert Peter nun mit jenen Dingen auseinander, die uns nicht sonderlich gut bekommen. Worin dieser Umschwung gründet, wird wohl die Antwort auf die Frage „Was schluckst du..?!“ zeigen. Dafür braucht das Publikum nicht einmal eine e-card. Abseits von tristen Ambulanzen und langen Wartezeiten, bieten Peter & Tekal einen gewohnt humoristischen Einblick hinter die Kulissen der Gesundheitsmaschinerie und unter den weißen Kittel.



KABARETT

Mit den Hollerstauden vom Jodler bis zum Pop

Die Hollerstauden, bestehend aus Eva und den Schwestern Eva und Vera, sind alle drei aufgewachsen im kleinen idyllischen Ort Hollersbach im Pinzgau und standen bereits in der Volksschule gemeinsam auf der Bühne. Das Repertoire ist äußerst vielfältig und reicht vom Heimatlied über Jodler und Oldies bis hin zu Rock und Pop. Die Hollerstauden passen in keine spezielle Schublade und finden es total spannend, Lieder umzutexten und neu zu interpretieren. Die Musik lebt vor allem vom harmonischen, dreistimmigen Gesang und der natürlichen Art und Weise des Vortrages. Kurz gsogt: „Hollerstauden sind mit Freid und Begeisterung der Musik verfallen und bringen die Lebensfreid gern nach außen!“



KABARETT

Heilbutt & Rosen fragen: Wer will mich … noch?

Wer hat ab seinem 50er nicht schon einmal, ganz im Geheimen, den eigenen Marktwert hinterfragt? Bin ich noch attraktiv? Bin ich für meinen Partner, meine Partnerin noch begehrenswert? Bin ich noch der Verführer, die Verführerin von einst, und kann ich das überhaupt noch?! Die Zeit ist jedenfalls gemein, und der morgendliche Blick in den Spiegel verheißt immer öfter nichts Gutes. Nach dem großen Erfolg der letzten Programme „Schwarzgeldklinik“ und „CheGueVavra“ werfen Helmuth Vavra gemeinsam mit seiner Kollegin Theresia Haiger in diesem Programm einen gewohnt subtilsatirischen Blick auf die Mitte des Lebens und suchen in den Abgründen der eigenen Persönlichkeit die Antwort auf die Frage: Wer will mich … noch?