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THEATER

„Vater”

Dass Waltraud Gregor und ihre Theaterkollegen in der Lage sind, durchaus „schwere“ Kost so auf die Bühne bringen können, dass es für die Zuschauer dennoch unterhaltsam ist, haben sie schon mehrmals bewiesen. Jetzt gehen sie wieder einen Schritt in diese Richtung und zeigen das Stück „Vater“ von Florian Zeller, das Filmliebhaber mit Anthony Hopkins in der Hauptrolle kennen. Der Vater hat Demenz. Bei ihm verschwimmen immer mehr Realität und Erinnerungen. Vorerst kann das der Vater noch gut überspielen. Irgendwann sind aber die Lücken so groß, dass nicht nur der Vater, sondern auch die Angehörigen vor immer größeren Problemen stehen. Waltraud Gregor und ihren Mitspielern gelingt es, das Stück trotz aller Tragik zu einer Reise voller Geistesblitze zu machen und die Zuschauer zum Lachen zu bringen. Premiere ist am 15. Februar im Freiraum in Oberndorf. Dort gibt es dann weitere Vorstellungen am 16., 17., 18., 22. und 23. Februar. In der Schul-Aula in Henndorf wird am 24., 25. und 29. Februar sowie am 1. und 2. März gespielt. Im Pfarrsaal in Taxham wird das Stück am 16. und 17. März gezeigt. Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Kartenreservierung unter 0664/1249902.



KABARETT

Stefan Otto auf seiner „Gmahden Wiesn“

Wenn es in der Beziehung und der Liebe passt, im Berufsleben sich nichts quer stellt und im Bierzelt sich immer irgendwo ein Platzerl am Biertisch zum Dazusetzen findet, dann bezeichnet man das in Bayern als eine „Gmahde Wiesn“! Dass aber auch nicht alles ganz problemlos und glatt im Leben läuft beweist der Musikkabarettist Stefan Otto. Manchmal deftig bayerisch, dann wieder naiv und ruhig überschreitet Stefan Otto aber nie die Grenze des guten Geschmacks. Mitklatschen, ablachen und zuhören ist das beste Rezept für einen kurzweiligen und lustigen Abend, der für den Musik-Comedian meistens selbst als eine „Gmahde Wiesn“ endet. Gemäß dem Motto: „Lacha is gsund“.



THEATER

Da hat sich sogar der Herr Pfarrer geirrt

Großbauer Thomas Feichtinger soll Ehrenbürger werden. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren. Da ertappt Pfarrer Sebastian die Bäuerin Zenta und den Bürgermeister Alfons Berger in einer eindeutig zweideutigen Situation. Als dann auch noch auf einer Postkarte die Ankunft einer Säuglings erwähnt wird, ist das Chaos perfekt. Die Theatergruppe Eugendorf unterhält auch heuer wieder mit einer Komödie und verspricht viel Situationskomik, Wortwitz und eine Gebrauchsanleitung der ganz besonderen Art. Ach ja: Zum Schluss dann doch noch die Erkenntnis, dass sich sogar der Pfarrer geirrt hat. Gespielt wird am 2., 4., 8., 9., 13., 15. und 16. März um jeweils 20 Uhr. Zur Premiere gibt’s einen Sektempfang und am 9. März findet eine Tombola statt. Am 10. März beginnt die Vorstellung um 14.30 Uhr. Kartenreservierung Montag bis Freitag von 18 bis 20 Uhr. An den Spieltagen 17 bis 18. Uhr. Tel.: 0670/6519553.



GENUSSABEND

Genussabend in Marias Biotreff in Mondsee

Ein exklusiver Genussabend in Marias Biotreff. Ganz nach dem Motto: Vitalize, Grow and Shine stimmen uns Maria und ihr Special Guest Melanie Möbus auf einen Weg mit Mut zur Veränderung und Bestärkung des Herzensweges ein. Die Autorin des Buches „Lebe(n) unverfälscht“, Melanie Möbus, gibt Einblicke in ihre bewegende Lebensgeschichte vom Plattenbaukind zur High-Performerin bis hin zu Künstlerin. Umrahmt wird ihre Geschichte mit Lesungen, Musik und Gesang. Beim Genussabend dürfen natürlich auch nicht die Schmankerl aus der Biotreff-Küche fehlen. Weiters gibt es ein exklusives Late-Night-Shopping und eine Goodie-Bag mit tollen Überraschungen. Teilnahme nur gegen Voranmeldung möglich, limitierte Anzahl von Plätzen. Marias Biotreff, 06232/37427, info@biotreff.at



KABARETT

Chris Boettcher: Immer dieser Druck

Erfolgsdruck, Zeitdruck, Leistungsdruck, 90 Prozent der Deutschen empfinden sich anhaltendem Druck ausgesetzt. Auch Torwart-Titan Oli Kahn klagte in seiner aktiven Zeit nach jedem Spiel über wahnsinnigen, immensen, unglaublichen …Druck! Das ist schon seit Jahren die Steilvorlage für Chris Boettcher, der in seinen Radio- Comedies und auf der Live-Bühne nicht nur den Torwart-Titan unnachahmlich gut in Szene setzt. Natürlich leiden in Boettchers neuen Programm „Immer dieser Druck!“ auch andere prominente Zeitgenossen unter besagtem Zivilisatiosphänomen. Grund genug, dem negativen Druck etwas Positives entgegenzustellen: wahnsinnigen, immensen, unglaublichen Lachdruck.



THEATER

Die Außerirdischen san da

In Neumarkt wird wieder Theater gespielt und ab 5. April steht neun Mal die Komödie „die Außerirdischen san da“ auf dem Programm. Ein Gendarm hat eines Nachts die Landung einer fliegenden Untertasse beobachtet. Doch niemand will seinem Bericht Glauben schenken, da er bekannt dafür ist, gelegentlich über den Durst zu trinken. Der einzige, der sich für die abenteuerliche Geschichte interessiert, ist ein Reporter. Doch bei der gemeinsamen Suche nach den Außerirdischen stärken sich die beiden so oft mit Alkohol, dass sie bald überall nur noch grüne Männchen sehen und einmal ein deutsches Urlauberehepaar, das andere Mal eine resolute Krankenschwester für Marsmenschen halten. Da der Gendarm außer den echten Außerirdischen schon alle möglichen Leute grundlos verdächtigt hat, glaubt ihm ohnehin keiner mehr, nicht einmal der Sensationsreporter. Weitere Vorstellungen gibt es am 6., 10., 12., 13., 16., 18., 19. und 20. April um jeweils 20 Uhr im Gasthaus Gerbl auf dem Programm. Kartenreservierung hier>>>



KABARETT

Markus Langer kommt als Zeitmillionär

Bayerische Brachial-Philosophie mit Kultstatus, irgendwo zwischen Kabarett, Comedy und Rock-Konzert. Das verspricht Markus Langer für seinen Auftritt im Bierkabarett. Wer dabei „nur“ Sepp Bumsinger, die bekannteste Kunstfigur von Markus Langer erwartet, hat weit gefehlt. Feinsinnig und tiefgründig sind die zum Brüllen komischen Geschichten im Programm „Zeitmillionär“ aufgebaut. Die Zuschauer lachen Tränen und sind am Schluss sicher: Zeit ist zu kostbar, um sich darum zu scheren, was andere über einen denken. Der bessere Weg zum Glück ist, mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge zu nutzen…



KABARETT

Das kann doch wohl nicht mein Ernst sein

Das kann doch wohl nicht mein Ernst sein. Und natürlich ist das auch nicht mein Ernst, sondern mein Heinz. Hahahaha. Das war nur ein Scherz, der schon mal in die grobe Richtung weist, um was es in Güter Grünwalds neuem Programm geht. Es geht nämlich um Dies und Das, um Jenes, aber auch um Anderes. Teilweise sogar um ganz Anderes. Man könnte auch sagen: es geht um Alles. Vor allem aber auch um die Kindheit als armer Waldbauernbub in der Fußgängerzone von Ingolstadt, um den großen Jugendtraum in Papua-Neuguinea den Nil in einem Einbaum zu befahren und wie Günter beim Training dafür fast im Baggersee ersoffen wäre. Nicht zu vergessen die Teilnahme an der Weltmeisterschaft im Hot Dog Essen. Und was meint dazu der Grünwald?: „Kommen Sie zuhauf, zahlen Sie, ohne rumzumaulen, den Eintrittspreis und ich versuche Ihnen einen unvergesslichen Abend zu bereiten. Wird schon irgendwie hinhauen.“



MOTORRADWEIHE

Motorradweihe, Bikerfrühschoppen und Johnny Cash

Für Motorrad- und Mopedfahrer ist die Motorradweihe des Lionsclubs Neumarkt-Straßwalchen sowieso ein Fixtermin. Aber auch all jene, die gerne Country-Musik hören, sollten sich den 26. Mai rot im Kalender anstreichen. Denn mit Oliver Morelli wird Österreichs bester Johnny Cash-Imitator  für Unterhaltung sorgen. Los geht die Motorradweihe im Yachhafen in der Neumarkter Wallersee-Ostbucht um 10 Uhr mit einem gemütlich Bikerfrühschoppen. Um 11.30 Uhr wird dann Neumarkts Stadtpfarrer Gottfried Laireiter die Motorräder und ihre Fahrer segnen. Egal ob kleine Vespa oder schwere Harley, ob Mofa oder Sportmaschine. Alle Fahrer von Zweirädern und natürlich auch Zuschauer, Schaulustige und Johnny Cash-Fans heißt der Lionsclub Neumarkt-Straßwalchen herzlich willkommen.



KABARETT

Zwei Vagabunden auf dem Weg ins Bierkabarett

Nach ihrer „Böhmwind“-Tour waren Tom und Basti weit über den Woid hinaus bekannt. Man könnte auch sagen, der Böhmwind hat sie fortgetragen über das Passauer Land bis nach Oberbayern, Franken und die Oberpfalz. Dabei sind aus den Buam aus der Mauth sind gstandene Mannsbilder geworden, in denen die alten Kindsköpfe stecken. Sie ziehen mit Gitarre (Tom), Steirischer (Basti) und ihren typischen alten Gewändern wie Vagabunden von Ort zu Ort. Grad so, als wäre Uhr zurückgedreht worden: In eine Zeit, in der das Wirtshaus und nicht Facebook die Leut zusammengebracht hat. In der noch geredet und diskutiert wurde statt belanglosem Smalltalk. Tom und Basti verkörpern die neue Art der Rückbesinnung. Ihre Liebe zu Heimat und Sprache ist in jedem Stück spürbar und sie beweisen, dass Dialekt nichts Hinterkünftiges, sondern Ausdruck eines wiederentdeckten (nieder-)bayerischen Selbstbewusstseins ist.