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KABARETT

Gags, Gags, Gags

Das Stermann & Grissemann-Universum aus feiner Beschimpfung, Sinnsabotage und Selbstdemontage, Nonsense, bizarrer Parodie, Persiflage und Polemik erlaubt sich eine neue, nicht geahnte Ausdehnung. Gewohnt erstklassig flitzen die beiden, die „eigentlich zu gut fürs Fernsehen“ (John Cleese) sind, durch den selbst gesteckten Gag-Slalom. Beide, auch der Deutsche (Stermann), verirren sich aber nie ins kabarettistisch Ressentimentale oder langweilen mit öden sozialdemokratischen Pointen. Keine Sekunde mit Stermann und Grissemann ist Zeitverschwendung, beim neuen Programm „Gags, Gags, Gags“. Vorverkaufskarten gibt´s in allen Ö-Ticket-Filialen oder unter http://www.fg-events.at



THEATER

Die Ausreisserinnen. Oder: Es reicht!

Einfach nur weg – „Es reicht!!!“ das gilt für Claude aus dem Altenheim (Waltraud Gregor), wie auch für Margot (Sabine Füssl), die aus dem nur noch zweckdienlichen Dasein zuhause ausbrechen will. Zufällig strecken die beiden am selben Fleckchen Straßenrand nach Mitternacht den Daumen hoch und gehen sich damit gegenseitig ziemlich auf die Nerven. Es beginnt ein aufregender, unvorhersehbarer und dabei urkomischer gemeinsamer Trip, bei dem sich das Näher-Kennen-Lernen nicht vermeiden lässt. Sie geraten in witzige Situationen und an merkwürdige Orte, bestehen kleine Abenteuer und als sie den Bogen überspannen, bekommen sie sogar richtig Ärger. Aufführungen am 21. und 23. März.



THEATER

Komödie im Dunkeln

Vorhang auf! Licht an! Oder doch nicht? Denn im Komödienklassiker des englischen Autors Peter Shaffer „Komödie im Dunkeln“ ist der Titel Programm. Der besondere Kniff an diesem Abend ist, dass die Figuren nichts sehen, der Zuschauer dafür alles. Im Zentrum der Komödie steht Brindsley Miller, ein junger Künstler, der von einer großen Künstlerkarriere träumt. Gemeinsam mit seiner Verlobten Carol erwartet er den Besuch des reichen russischen Kunstmäzens George Godunow. Um ihm und seinem zukünftigen Schwiegervater zu imponieren, hat er seine schäbigen Möbel gegen die exquisiten Antiquitäten seines vorübergehend verreisten Nachbarn Harold ausgetauscht, der davon natürlich nichts ahnt. Als die Sicherung durchknallt und auch noch Brindsleys Ex-Freundin Clea, Miss Furnival, die ängstliche Dame von nebenan, sowie Nachbar Harold, der vorzeitig aus dem Urlaub zurückkommt, hereinschneien, scheint das Chaos komplett. Aber es kommt noch schlimmer, denn schließlich taucht noch der Mechaniker auf, der den Kurzschluss reparieren soll. Nach der Premiere gibt es für alle einen Premierensekt. Weitere Vorstellungen gibt es am 16., 22., 23., 24., 26., 29. und 30. März um jeweils 19.30 Uhr. Kartentelefon: 06232/2335.



THEATER

Passion – aber halt doch eine Komödie

Die Theatergruppe eines kleinen Innviertler Ortes ist von Leidenschaft beseelt. Warum sollten sie nicht schaffen, was die in Erl oder Mettmach schon seit Jahrzehnten auf die Beine stellen? Passionsspiele eben. Passion heißt ja auch Leidenschaft. Man will teilhaben am Erfolg und den Segnungen der berühmten Vorbilder. Ruhm und Profit sind zum Greifen nah, religiöse Motive werden nachgereiht. Doch das Problem beginnt schon bei den Proben für das große Stück. Sie erweisen sich als unvorhergesehene Leidensgeschichte: Die Akteure stümpern vor sich hin und verheddern sich in Zank, Eifersucht und Liebeleien. Sollte das Projekt etwa scheitern? Auf alle Fälle nimmt eine Komödie ihren Lauf. Gespielt wird am 29., 30. März, sowie am 5. und 6. April um jeweils 20 Uhr. Am 31. Jänner findet die Vorstellung um 17 Uhr statt. Kartenvorverkauf für die Aufführungen des RiesenTheaters ab 18. März, Montag – Freitag von 16 – 19 Uhr unter Tel.: 0663/03054419.



THEATER

Chaos im Bestattungshaus

Bestatter Speck steht vor einem Dilemma: Entweder er findet sich mit der drohenden Pleite ab, oder er lässt sich auf ein höchst fragliches Angebot des Unternehmers Udo Kemp ein. Der sieht aus seiner Ehe nur mehr den Tod als Ausweg und bittet Speck um Hilfe. Der Bestatter lässt sich schließlich auf den Schwindel ein, ohne den vollen Umfang auch nur zu erahnen. Denn neben Kemps Frau tauchen plötzlich auch die zwei Geliebten des Geschäftsmannes im Bestattungsinstitut auf. Als dann auch noch die lebende Leiche verschwindet und im Krematorium vermutet wird, ist im Bestattungshaus das Chaos perfekt. Es ist eine rasante, schwarze Komödie, die heuer am Spielplan der Theatergruppe Neumarkt steht und ab 29. März im Gerblsaal zu sehen ist. Weitere Vorstellungen gibt es dann am 30. März, sowie am 3., 5., 6., 9., 11., 12. und 13. April.



THEATER

Die Ausreisserinnen. Oder: Es reicht!

Einfach nur weg – „Es reicht!!!“ das gilt für Claude aus dem Altenheim (Waltraud Gregor), wie auch für Margot (Sabine Füssl), die aus dem nur noch zweckdienlichen Dasein zuhause ausbrechen will. Zufällig strecken die beiden am selben Fleckchen Straßenrand nach Mitternacht den Daumen hoch und gehen sich damit gegenseitig ziemlich auf die Nerven. Es beginnt ein aufregender, unvorhersehbarer und dabei urkomischer gemeinsamer Trip, bei dem sich das Näher-Kennen-Lernen nicht vermeiden lässt. Sie geraten in witzige Situationen und an merkwürdige Orte, bestehen kleine Abenteuer und als sie den Bogen überspannen, bekommen sie sogar richtig Ärger. Aufführungen am 29. und 30. März.



KABARETT

Was wäre wenn fragen die Kernölamazonen

Was Wäre Wenn … Caro und Gudrun sich nie getroffen hätten? Was Wäre Wenn … Caro beim Musical geblieben und Gudrun Kunsttischlerin geworden wäre? Was Wäre Wenn … Caro und Gudrun gar nicht Caro und Gudrun wären? Diesen und vielen anderen spannend utopisch und irrwitzigen Fragen gehen die Kernölamazonen bei ihrem Auftritt am 31. März im Obertrumer Bierkabarett in ihrem neuen Programm auf den Grund. Viele neue Highlights musikalischer Art, aber auch freche und pointierte Konversationen mit dem Publikum, versprechen die eine oder andere Überraschung. Was Wäre Wenn … Sie sich einfach selbst überzeugen und zum Lachen vorbei kommen? Vorverkaufskarten gibt´s bei der Raiba Obertrum.



THEATER

Die Ausreisserinnen. Oder: Es reicht!

Einfach nur weg – „Es reicht!!!“ das gilt für Claude aus dem Altenheim (Waltraud Gregor), wie auch für Margot (Sabine Füssl), die aus dem nur noch zweckdienlichen Dasein zuhause ausbrechen will. Zufällig strecken die beiden am selben Fleckchen Straßenrand nach Mitternacht den Daumen hoch und gehen sich damit gegenseitig ziemlich auf die Nerven. Es beginnt ein aufregender, unvorhersehbarer und dabei urkomischer gemeinsamer Trip, bei dem sich das Näher-Kennen-Lernen nicht vermeiden lässt. Sie geraten in witzige Situationen und an merkwürdige Orte, bestehen kleine Abenteuer und als sie den Bogen überspannen, bekommen sie sogar richtig Ärger. Weitere Vorstellungen am 6., 7., 12. und 13. April.



KABARETT

Gery, das Sonntagskind

„Selfie, Selfie in der Hand – wer ist der Schönste im ganzen Land?
Du, mein fröhlich Sonntagskind – und alle, die auch eines sind.
Auf Wolke sieben lässt sich’s leben – beschallt von all der Medienpracht
woll´n wir einander ständig zeigen, was uns so cool und stylisch macht.
Gery Seidls entspannt-optimistische Betrachtungsweise der Gesellschaft steht wie immer auf dem Prüfstand seiner Frau Andrea. Wir scheitern im Speck und „liken“ uns dabei. Erzogen in der klassischen österreichischen Dreifaltigkeit „Wer sogt des?“, „Wo steht des?“ und „Wer wü des wissen?“, kommen wir bei genauerer Betrachtung um die Frage nicht herum: „Sind wir nicht alle Sonntagskinder?“ Vorverkaufskarten gibt´s in allen Ö-Ticket-Filialen oder unter http://www.fg-events.at



FLOHMARKT

Großer Sommerflohmarkt der Frauen

Für Schnäppchenjäger ist dieser Flohmarkt alljährlich ein Pflichttermin und heuer laden die Frauen der katholischen Frauenbewegung am 6. April zum Stöbern nach Kleidung, Büchern, Schuhe, Geschirr und vielem mehr. Die Erlöse aus den Flohmärkten kommen ausschließlich Sozialprojekten zugute, weil das Flohmarkt-Team zur Gänze ehrenamtlich zur Verfügung steht. Sollten Sie die katholische Frauenbewegung mit einer Spende unterstützen wollen, bitte unter Tel. 0664-5482850 od. e-mail an elvira.b@sbg.at od. maria.sr@kaml.com wegen Terminvereinbarung. Weitere Flohmärkte finden jeden Mittwoch von 8 – 12 Uhr  und jeden Freitag von 14 – 18 Uhr statt.



KABARETT

Kammerhofer ist offline

Strom aus, Kabel raus. Diese Alexa soll sich doch ihren Google-Hupf mit hundert Gramm Insta und einem Zuckerberg selber zubereiten. Walter killt lieber sein „Digitales Ich“, zwitschert einen und steht als analoger Mensch wieder auf. Er kauft Smart wieder in der Trafik und trifft Freunde ohne Profil. Es geht vorwärts zurück in die Zeit, als Donald noch in Entenhausen und nicht im Weißen Haus herum „trumpelte“, als man seinen Code noch am WC und nicht am PC hinterließ. Jetzt beißt er in den sauren Apple, schließt seine Windows für immer und verschickt Wuchteln ohne Whats-App. Walter Kammerhofers Programm braucht keine Megabytes und läuft trotzdem in allen Hallen. Gehen sie gleich Online und speichern sie sich Ihren Sitzplatz für „Offline“, denn die Kapazitäten sind beschränkt. Vorverkaufskarten gibt´s in allen Ö-Ticket-Filialen oder unter http://www.fg-events.at



LESUNG

Oh mein Gott

Fünf Weltreligionen in fünf Monaten – Wie ist es wirklich, als strenggläubiger Muslim, Jude, Christ, Hindu oder Buddhist durchs Leben zu gehen? Wie fühlt sich das vom Aufstehen bis zum Schlafengehen an? Christian Schwab, bekannt geworden als Mitglied der Kabarettgruppe Comedy Hirten hat die fünf Weltreligionen einem gründlichen Praxistest unterzogen. Jeweils einen Monat lang lebte er streng nach den Regeln des Islams, des Judentums, des Christentums, des Hinduismus und des Buddhismus. In seinem lehrreichen und witzigen Buch erzählt er, wie es ihm dabei erging, was die Religionen unterscheidet – und was sie gemeinsam haben: Sie nehmen sich alle ein bisschen zu ernst.



BRAUCHTUM

Ein Herz für Schafe

Im Strukturwandel der Kleinlandwirtschaft entdeckten schon vor mehr als 30 Jahren viele kleinbäuerliche Betriebe die Schafhaltung. Für den Erfahrungsaustausch gründete man damals die Schafhaltervereinigung Inn- und Hausruckviertel. Für die schönsten Schafe ist vor 30 Jahren der erste Schafmarkt abgehalten worden. Schon beim darauf folgenden Markt entwickelte sich daraus ein Schafbauernmarkt mit Verköstigung und verschiedensten Schafwollprodukten. Schnell freundete man sich wieder mit dem alten Handwerk der Schafwollverarbeitung an und wurde von den Besuchern mit Freude betrachtet und heute ist der Schafmarkt und Kunsthandwerksmarkt ein Ortsfest im Zentrum von Schalchen, das seit 30 Jahren mit viel Erfolg am Ostermontag abgehalten wird. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher und Besucherinnen beim Ostermarkt 2019.



THATER

Das Vergnügen, verrückt zu sein

Ist Alberto verrückt oder tut er nur so? Der betuchte junge Mann liebt die schöne Bice, die schwanger ist und die er deswegen heiraten möchte. Aber Bice erzählt ihm nichts über sich. Alberto setzt alles dran, das Geheimnis ihrer Herkunft zu lüften und kommt dadurch ziemlich in die Bredouille, aus der er sich nur mithilfe einer List befreien kann. Zu allem Überdruss gibt es da auch noch eine heruntergekommene Theatertruppe, die Alberto sponsert und die ihm nichts als Ärger bereitet. Schließlich ist es eine urkomisch-verrückte Probe der Truppe die ins endgültige Chaos führt … Kurzum: Theater auf dem Theater, das an Komik kaum zu überbieten ist. Weitere Vorstellungen gibt es noch am 27., und 30. April, sowie am 3. und 4. um jeweils 19.30 Uhr. Am 28. April wird um 15 Uhr gespielt, am 5. Mai gibt es eine Vorstellung um 18 Uhr. Kartenreservierung unter 0664/6375156 (ab 17 Uhr, sowie samstags und sonntags) oder hier>>>



KABARETT

Drei ist eine magische Zahl

… auch im Kabarett! Das beweisen Peter Blaikner, Fritz Messner und Manfred Baumann seit über zehn Jahren. 300 gemeinsame Auftritte zeigen: Das Treiben der drei Herren ist kein One-Night-Stand. Ihre Szenen sind Kult, ob als Fußballväter, als Meister im Hirschröhren oder als volkstümliche Hirnwäscher. In der neuen Programm-Collage präsentieren die Herren vom „Kultkabarett“ dem Publikum schonungslos das Geheimrezept, warum sie selbst zu Flotten Dreiern geworden sind. Dazu stemmen sie neue Nummern mit aktuellen Bezügen auf die Bühne und servieren Gustostückerl aus ihren bisherigen Programmen. Also: Keine Solo-Nummern, sondern ein kabarettistisches Feuerwerk an flotten Dreierstücken, präsentiert mit gewohnt treffsicherem Schmäh und mit viel Musik.