Sein oder Nichtsein - Flachgau24.at - Was ist wann und wo los im FlachgauFlachgau24.at – Was ist wann und wo los im Flachgau
FASCHING

Beach Party

Bereits seit Jahrzehnten ist der Maskenball der Neumarkter Liedertafel am Faschingssamstag der Höhepunkt des Flachgauer Faschingstreiben. Heuer ist es am 22. Februar so weit. Unter dem Motto „Beach Party“ sorgen die Musiker der „Black & White Band“ für ausgelassene Partystimmung. Alljährlicher Höhepunkt ist neben der Maskenprämierung die Mitternachtseinlage der Sänger der Liedertafel. Vorverkaufskarten gibt es bei allen Mitgliedern der Liedertafel.



KINO

Womit haben wir das verdient

Eine liberale, weltoffene Patchwork-Familie wird mit einem Ereignis konfrontiert, das sie normalerweise nur theoretisch diskutiert – die Islamisierung steht auf einmal mitten in ihrem Wohnzimmer, in Gestalt der pubertierenden Tochter Nina, die beschlossen hat, Muslima zu werden, Fatima zu heißen, halal zu leben und ein Kopftuch zu tragen. Für Ninas Mutter Wanda steht die Welt plötzlich Kopf und alles dreht sich um die eine Frage: Wie bringt man das Kind wieder zur Vernunft? Zu allem Überfluss wird ihr Ex-Mann noch einmal Vater und Wanda wünscht sich die Zeit zurück, als ihre einzigen Probleme das Schule schwänzen und Kiffen der Tochter waren.



FASCHING

Die Narren erobern das Marktzentrum

Heuer ist es wieder so weit und am 25. Februar erobern die Narren mit einem großen Umzug das Ortszentrum von Mondsee. Viele Vereine und Institutionen sind mit eigenen Wägen vertreten und unterhalten die Besucher des Faschingsumzuges mit vielen originellen Ideen. Los geht´s um 14 Uhr. Dann ziehen die Wägen vom See kommend in das Ortszentrum, wo nach dem Umzug am Marktplatz bis 22 Uhr eine Open Air-Disco auf dem Programm steht. Die Feuerwehr Mondsee kassiert von jedem Besucher des Umzuges zwei Euro Eintritt.



FASCHING

Gaudiwurm tobt durch Mattighofen

Sie sind auf der Suche nach einer Veranstaltung, bei der Sie den Fasching so richtig ausklingen lassen können? Wie wäre es mit dem Faschingsumzug in Mattighofen? Kommen Sie hin, Machen Sie mit beim großen Faschingsumzug am Faschingsdienstag und feiern Sie anschließend bei einer der größten Partys in der ganzen Region am Stadtplatz Mattighofen. Weitere Infos und Anmeldung für Teilnehmer am Faschingsumzug bei Andrea Stöckl 0664/7611828 oder tourismus@mattighofen.at



KABARETT

Wenn Stefan Otto kommt ist „Ois dabei”

Jetzt kommt der Dingolfinger Kabarettist Stefan Otto mit seinem neuesten Werk ins Bierkabarett und der Name ist Programm: „Ois dabei“ – Glanzstücke inklusive Kraut und Ruam!“ So darf Ottos Erlebnis mit dem Alleskönner Thermomix, sowie „Der Bus vom Hofer“ auf keinen Fall fehlen. Mittlerweilen kennt sich der Anfang 30ger auch mit Junggesellenabschieden und Schwiegerväter bestens aus, so dass ihm der Stoff für neue Lieder nie ausgeht. Neben Giggerlhaxen, Wodka und Bananen besingt der Kabarettist auch wie die perfekten Flitterwochen mit einer Wellness-Kur zu bestreiten sind. Er setzt auf Alltägliches, wo sich vielleicht der eine oder andere wiedererkennt.



KABARETT

Speck mit Schmorrn

Luis ist vermutlich eines der letzten Exemplare einer aussterbenden Spezies: Als Bergbauer mit einem kleinen Hof auf 1400 Meter Meereshöhe hat man es nun einmal nicht leicht. Wind und Wetter und dem sonstigen Wahnsinn des alltäglichen Lebens ausgesetzt, meistert er jedoch den Alltag mit Bravour. Wenn er auch noch so frohgemut durchs Leben geht, gibt es doch einen Punkt, der ihn ein bisschen traurig macht. Luis hat noch keine Frau gefunden, die mit ihm seinen kleinen Bergbauernhof bewirtschaften möchte, was für ihn unverständlich ist. Schließlich sieht er gut aus und ist ein Mann von Welt … und kann jetzt auch noch kochen, wie er uns in seinem Programm „Speck mit Schmorrn“ in der Wallerseehalle beweisen wird.



KABARETT

Stinatzer Delikatessen

Als Thomas Stipsits mit dem Kabarett begann, hatte er noch keinen Führerschein. Mittlerweile hat er das Triple geschafft: Frau, Kind und Bausparvertrag. Um dieses Triple zu feiern, hat er seinen Ranzen voll mit Stinatzer Delikatessen der bisherigen Programme gepackt und wird an diesem Abend voll und ganz zu Ihrer Verfügung zu stehen. Dabei zeigt Stipsits einmal mehr seine Wandlungsfähigkeit: klassische österreichische Charaktere werden durch Überzeichnung liebevoll und augenzwinkernd aufgeblattelt. Neben all dem bleibt Stipsits natürlich noch genügend Platz, um sich über Politik und Gesellschaft lustig zu machen, in verrückten Liedern seine Stimmenimitationen zu präsentieren und mit dem Publikum spontan zu scherzen. Sein „Quasi Best Of“ besticht durch jede Menge Situationskomik und eine abwechslungsreiche Parade absurd-komischer Szenen und Charaktere, bei denen auch die Selbstironie und Insider-Anekdoten nicht zu kurz kommen.



KINO

Cops

Christoph ist in Ausbildung bei der Polizeispezialeinheit WEGA – ein Alltag zwischen Testosteron, Kampf und Gruppendruck. Als er in vermeintlicher Notwehr auf einen Mann schießt, wird er von seinen Kollegen als Held gefeiert, die Außenwelt reagiert jedoch kritisch. Bald danach beginnt er an Panikattacken und Trauma-Symptomen zu leiden. Während er innerlich mit der Ohnmacht kämpft, die er weder versteht noch begreifen kann, versucht er nach außen hin den Schein des starken Mannes zu wahren, um seinen Helden-Status in der Truppe nicht zu verlieren.



THEATER

Die spanische Fliege

Eine Varieté-Tänzerin mit dem Namen Die Spanische Fliege kommt in einen kleinen beschaulichen Ort und verdreht dort vier angesehenen Männern den Kopf. Der Vorfall bleibt zwanzig Jahre lang geheim, doch als ein junger Mann vor dem Anwesen von Herrn Haas steht um dessen Tochter kennen zu lernen, droht die einstige Liaison aufzufliegen. Peinlichkeiten und Verwirrungen sorgen für ein turbulentes und höchst amüsantes Stück. Nach der Premiere am 13. März gibt es einen Sektempfang für das Publikum. Weitere Vorstellungen am 14., 20., 21., 27. und 28. März, jeweils 19.30 Uhr.



KABARETT

Gags, Gags, Gags

Das Stermann & Grissemann-Universum aus feiner Beschimpfung, Sinnsabotage und Selbstdemontage, Nonsense, bizarrer Parodie, Persiflage und Polemik erlaubt sich eine neue, nicht geahnte Ausdehnung. Gewohnt erstklassig flitzen die beiden, die „eigentlich zu gut fürs Fernsehen“ (John Cleese) sind, durch den selbst gesteckten Gag-Slalom. Beide, auch der Deutsche (Stermann), verirren sich aber nie ins kabarettistisch Ressentimentale oder langweilen mit öden sozialdemokratischen Pointen. Keine Sekunde mit Stermann und Grissemann ist Zeitverschwendung, beim neuen Programm „Gags, Gags, Gags“.



KINDERTHEATER

„Wedel & Krebsenspeck“

Frau Krebsenspeck wohnt in einem netten Häuschen. Alles ist wie es sein soll. Leider bemerkt das niemand, weil sie ganz allein wohnt. Und weil sie die Einsamkeit satthat, beschließt sie, ein Zimmer zu vermieten. Doch der neue Untermieter ist eine einzige Katastrophe. Er heißt Wedel, stinkt, ist vorlaut und verfressen, verwüstet die Küche, jagt quietschende Bade-Enten, führt sündteure Ferngespräche und beißt den Briefträger. Denn was Frau Krebsenspeck nicht wusste: Er ist ein Hund. Die Karten können im Vorverkauf sowohl bei der Gemeinde als auch in der Bücherei Munderfing erworben werden und kosten 8 Euro für Groß und Klein.



THEATER

Armer Einbrecher, frisch tot gemacht

Charly ist ein junger, dynamischer und gut aussehender Kriminalpolizist mit besten Aufstiegschancen, was u.a. seiner Liaison zur Tochter des Kriminaldirektors Kronspitz zu verdanken ist. Zudem kommt er aus gutem Hause und wuchs bei seinen schrulligen Tanten Kreszentia und Euphrosina von Ohnewitz in der altehrwürdigen Villa Trautheim auf. Letztere Tante hat zwar einen „Knacks im Oberstübchen“, doch die beiden Ladys zogen ihren Neffen liebevoll auf. Und so wäre alles in bester Ordnung – wenn da nicht zwei Einbrecher ins Haus kämen und einer der beiden von „Tante Phrosi“ mittels eines gewaltigen Bums auf die Birne „totgehauen“ würde. Es geht auch heuer wieder turbulent zu bei der Theatergruppe Neumarkt, die ab 20. März insgesamt neun mal das Stück „Armer Einbrecher, frisch tot gemacht“ zeigen wird. Vorstellungen gibt es noch am 21., 25., 27., 28. und 31. März sowie am 2., 3. und 4. April.



KINO

Nichts zu verzollen

Das französisch-belgische Grenzörtchen Courquain blickt schweren Zeiten entgegen, seit in Europa so „kriminelle“ Beschlüsse wie das Schengener Abkommen in Kraft treten: die Abschaffung der stationären Grenzkontrollen. Das jedenfalls findet der belgische Grenzbeamte Ruben, ein unverbesserlicher Nationalist. Sein Gegenspieler, der „Camembert“ Mathias Ducatel, steht nur wenige Meter entfernt. Mehr als jede Ganovenbande fürchtet Zöllner Ruben nämlich die Invasion der Franzosen. Seine schlimmsten Befürchtungen werden wahr, als er zum mobilen französisch-belgischen Patrouillendienst antreten soll, und das ausgerechnet mit Mathias. Zu allem Überfluss ist dieser auch noch heimlich mit seiner hübschen Schwester liiert…



WEINMESSE

Edle Tropfen in stilvollem Ambiente

Verkosten, Genießen, (W)Einkaufen: Von 27. bis 28. März öffnen sich bereits zum siebenten Mal die historischen Tore des Schlosses Mondsee für die Weinmesse „Wein im Schloss“. In den prachtvollen Gemäuern warten über 600 „edle Tropfen“ von rund 60 nationalen und internationalen Top-Winzern sowie kulinarische Geschmackserlebnisse. Neben der großen Vielfalt an österreichischen Weinen warten auch Klassiker aus Italien und Exoten aus Rumänien. Im Gourmetbereich finden die Besucher kulinarische Gaumenfreuden der Extraklasse: Von exklusiver italienischer Feinkost wie Salami, Käse, bis hin zu frischen Fruchtaufstrichen, Chutneys, Gewürzen und den frisch gepressten Ölen direkt vom Produzenten. Am 27. März ist die Weinmesse von 16 bis 21 Uhr geöffnet. Am 28. März von 14 bis 20 Uhr. Tageskarten an der Messekasse € 17,-. Onlinekarten um € 14,- hier>>>



KABARETT

Jetzt hätten die guten Tage kommen können

In seinem dritten Soloprogramm hat es Waghubinger ganz nach oben geschafft. Auf dem Dachboden der Garage seiner Eltern sucht er eine leere Schachtel und findet den, der er mal war, den, der er mal werden wollte und den, der er ist. Es wird also eng zwischen zerbrechlichen Wünschen und zerbrochenen Blumentöpfen, zumal da noch die Führer der großen Weltreligionen und ein Eichhörnchen auftauchen. Und so garantiert und der Waghubinger 90 Minuten glänzende Unterhaltung trotz verstaubter Oberflächen. Aber Vorsicht, zwischen den morschen Brettern geht es in die Tiefe. Waghubinger ist gebürtiger Österreicher, lebt also seit 32 Jahren in Deutschland und so betreibt er österreichisches jammern und nörgeln mit deutscher Gründlichkeit.



MUSIK

Cuba Boarisch 2.0 – die neue Generation

Er hat es einfach im Blut: Die flotten kubanischen Rhythmen ebenso wie die erdigen bayerischen. Deshalb tourt Leo Meixner mit seinem neuen Projekt Cuba Boarisch 2.0 wieder durch die Lande. Ob Salsa, Son oder Landler – Leo Meixner, ehemaliger Sänger der deutschlandweit gefeierten Cuba Boarischen, ist zwar in Bayern daheim, aber durch seine vielen Reisen nach Kuba musikalisch auch dort groß geworden. Als jüngster Spross der Band brachte er frischen Wind und einen juvenilen Einfluss aus Pop und Rap mit auf die Bühne. So fließen derzeit im Chiemgau die Wasser der Alpenseen mit denen von Karibik und Pazifik zusammen und sprudeln einen frischen Wellengang daher auf dem sich herrlich surfen lässt.



MUSIKKABARETT

„Ausgepopt“ – ein schräger Heimatabend

Hatten Sie schon immer Lust auf einen abendfüllenden Kulturvortrag über das oberösterreichische Innviertel? Vermutlich nicht. Das ist auch dem Berrer klar. Deshalb lockt er sein ahnungsloses Publikum mit umgedichteten Perlen des Austropop in die Vorstellung und beglückt es mit einer unfreiwilligen Kulturreise durch ein Land, so unberührt wie unbekannt. Tauchen Sie ein in eine Welt, in der die Begriffe Kunst und Dünger unzertrennlich miteinander verbunden sind. Eine Welt in der verbotene Liebe unweigerlich nicht nur zu zerbrochenen Herzen sondern auch zu mehrfach gebrochenen Knochen führt. Lernen Sie das Innviertel mit seinen Eigenheiten kennen, beziehungsweise lernen Sie die Eigenheiten der Innviertler kennen, hören Sie liebevolle Eigeninterpretationen allseits bekannter Austropop-hadern und genießen Sie einen schrägen (Heimat)Abend voll „bösem, schwarzen und höchst österreichischem Humor“ mit dem Berrer.